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Zusätzliche Einnahme von Vitamin D nicht immer sinnvoll




Das Geld für Vitamin-D-Tabletten kann man sich sparen. Mit der richtigen Ernährung kann man einem Vitamin-D-Mangel vorbeugen. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Hannover (dpa/tmn) - Mit weniger Sonnenlicht in den Wintermonaten sinkt auch der Vitamin-D-Spiegel im Körper. Nahrungsergänzende Mittel sollten allerdings nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden, empfiehlt die Apothekerkammer Niedersachsen.


Zu viel Vitamin D könne ein gesteigertes Durstgefühl, erhöhten Harndrang, Übelkeit oder Schwäche auslösen, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.


Einen natürlichen Nachschub an Vitamin D liefern fetter Fisch, Eigelb, rotes Fleisch, Leber oder Milchprodukte. Die Apothekerkammer rät außerdem zu Spaziergängen an sonnigen Wintertagen.


Der Körper speichert das Vitamin D in der Leber und im Fettgewebe. Im Winter kann er den Vitamin-D-Bedarf im Normalfall über diese Speicher decken. Ein Mangel an Vitamin D schwächt die Knochen und kann zu Knochenschwund führen.



Autor: Kai Remmers